Dokumentation der Winterveranstaltung 2010 der IG Sozialhilfe: Armut als Folge von sexueller Ausbeutung: Mit DVD, dem Theater, Verdammt zu leben, von Branka Goldstein, gespielt von Christoph Heusser und Christa Petracchi. Fr. 28.- zu bestellen bei:
IG Sozialhilfe, Postfach, 8032 Zürich info[@]ig-sozialhilfe.ch
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Die IG Sozialhilfe unterstützt die Mindestlohninitiative auch darum, weil durch Dumpinglöhne viele trotz Erwerbsarbeit zum Überleben Sozialhilfe beziehen müssen. Zudem sollen die miserablen Dumpinglöhne nicht weiterhin zum Abbau von Sozialhilfeleistungen beitragen: ArbeitnehmerInnen und SozialhilfebezügerInnen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden! Die Mindestlohninitiative und die IG Sozialhilfe fordert deshalb:
Mit Mindestlöhnen Lohndruck stoppen!
Die Volksinitiative bezweckt zum ersten den Schutz der Löhne über die Förderung von Gesamtarbeitsverträgen und da vereinbarten Mindestlöhnen. Sie fordert subsidiär einen nationalen gesetzlichen Mindestlohn, der regelmässig, und dies mindestens im Ausmass des AHV-Rentenindexes, an die Lohn- und Preisentwicklung anzupassen ist. Dieser gesetzliche Mindestlohn soll im Jahr 2011 Fr. 22.- pro Stunde betragen. Heute liegen rund 400’000 Beschäftigte unter dieser Schwelle. Ausnahmen von diesem Mindestlohn kann der Bund für spezielle, insbesondere für von Ausbildung charakterisierte Arbeitsverhältnisse festlegen.
http://www.mindestlohn-initiative.ch
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